Du bist dir unsicher, ob es dein inneres Kind ist, das dir Schwierigkeiten macht?


Lies dir diese 11 Punkte durch und zähle mal mit, wie viele auf dich zutreffen:

1) Du bist irgendwie allgemein unzufrieden mit deinem Leben, deinem Glück, denkst „Hach, das kann doch noch besser werden“?

2) Du wirst manchmal regelrecht überschwemmt von deinen Gefühlen? Manche Menschen beschreiben es als Film, aus dem sie einfach nicht aussteigen können, oder als innere Explosion.

3) Dich triggern immer wieder ähnliche Verhaltensweisen von den Menschen um dich herum und du handelst dann nicht mehr deinen Werten entsprechend?

4) Schuldgefühle haben dich gern fest im griff, du behandelst dich selbst im Grund so, wie du deine Kinder NICHT behandeln möchtest?

5) Meckern ist nicht dein Thema, aber du merkst, wie du regelmäßig deine eigenen grenzen übergehst, “Ja” sagst obwohl du “nein” meinst, auch gern im Berufsalltag, oder eben zu Haus?

6) Du hast einen starken, inneren Antreiber, bzw bist Überperfektionistisch, hast hohe Ansprüche an dich selbst, dementsprechend auch an andere, spürst oft einen inneren Druck?

7) Du fühlst dich schnell unwichtig, ungeliebt, unglücklich, vielleicht auch wertlos wenn dein Partner bestimmte Dinge tut, von denen du denkst, dass er das nicht sollte? Zum Beispiel:
-Dich (in deinen Augen) zu wenig unterstützen?
– an dir herummeckern?
– sich zu wenig um die Erziehung kümmern?
– zu viel arbeiten und/oder seinen Hobbies nachgehen?
– mehr Zeit mit anderen Menschen verbringen wollen als mit dir?
usw usw..

8) DU merkst, dass dich immer mal wieder so fiese Glaubenssätze im Griff haben, wie: „Ich bin nicht gut genug”, “Kinder sollten…”, ein “Familienvater sollte doch…”,

9) Du kannst es schlecht aushalten, wenn sich Menschen anders verhalten, als du es gern hättest?
– z.B. wenn der Partner anders erzieht
– wenn deine Eltern nicht deinen Werten entsprechend handeln
– wenn dein Kind nicht das macht, was du möchtest (Nein, natüüüürlich brauchten die Kinder nicht zu gehorchen, das wissen wir ja, seitdem wir uns mit der bedürfnisorientierten Begleitung befassen. Aber das war nicht meine Frage:-)…spür mal hinein, was passiert da WIRKLICH in dir, wenn dein Kind nicht gehörcht….und du vielleicht im Stress bist?

….vielleicht hast du schon entschlüsselt, dass es da bei dir um das Thema “Ohnmacht” geht?

10) du hast unangenehme Gefühle, dein Hals schnürt sich regelrecht zu, wenn du daran denkst, dass dein Kind später unbeliebt sein könnte, unglücklich, wenn es Außenseiter wird, bei den Lehrern unbeliebt, ODER wenn es den Kontakt zu dir abbricht…oh, da wird eine tiefe Urwunde getriggert. Und ja, natürlich möchten wir alle, dass es unserem Kind möglichst gut geht, das ist der Kopf. Aber wie viel schmerz spürt dein Körper, wenn es eben nicht so ist?
Und wie ist es, wenn du daran denkst, ausgeschlossen zu sein? Nicht mehr gemocht zu werden?

11) In einer Liebesbeziehung: es fällt dir schwer,
dich WIRKLICH auf dein Gegenüber einzulassen? Sind da immer wieder Ängste und Sorgen, bzgl einer Enttäuschung, einer Verletzung, die du erleben könntest? Kannst du dich deshalb nicht wahrhaftig zeigen, wie du bist, mit allen Ecken, Kanten und Special Effects? 


Hier kommt nun die AUFLÖSUNG:
Und? Wie viele Punkte treffen auf dich zu?
Einer? Wunderbar, dann wird es Zeit, sich deinem inneren Kind zuzuwenden.
Mehr Punkte? Na dann erst recht:-)

Und was machst du nun mit dieser Information?

Möchtest du, dass sich an diesen Punkten etwas verändert?

Hier ein Impuls von mir: Was du zu aller erst tun kannst: Nimm Kontakt zu deiner inneren Kleinen auf.

Kauf dir ein Buch dazu, mache Meditationen, gehe so in Kontakt mit deiner inneren Kleinen, wie es sich für dich gut anfühlt….und wenn das nicht klappt, wenn du merkst, du drückst dich, das Buch vergammelt im Regal, oder dein Unterbewusstsein hält dich von WAHRER Veränderung ab, vielleicht ist es aber auch so, dass du von Anfang an denkst, dass du dieses Thema lieber mit einer fachkundigen Begleitung angehen möchtest? Dann suche dir eine gute Begleitung.

 

Denn ja, unser Unterbewusstsein ist dazu da, uns vor neuen Wegen zu schützen. “Das kenne ich nicht und das sollte vermieden werden”, sagt es. Unser Unterbewusstsein ist lediglich dafür da, uns unser Überleben zu sichern. Das hat bisher gut geklappt, also soll doch alles schön genau so bleiben, wie es ist.

Trifft das deinen Geschmack? Eher nicht, oder?

Dann ist es an der Zeit, weitere Schritte zu gehen. Trickse dein Unterbewusstsein aus, sei Stärker, als deine Vergangenheit.

Natürlich kannst du auch mich dazu gern kontaktieren, oder schauen, ob einer meiner Kurse und/oder Workshops zu dir passt.

Alles Liebe für dich.

 

Herzensgrüße,

deine Anna-Leke

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